Rhabarber-Erdbeer-Galette

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Endlich Frühling. Abgesehen von ein paar weniger schönen Tagen ist es schon schön sonnig und angenehm warm.
Aber wie das so ist im April, der macht was er will 😉

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Mini-Nussecken

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Auch wenn ich gerne neue Rezepte ausprobiere, so gibt es doch einige Sachen die ich immer wieder machen muss.
Und eins dieser Dinge sind Nussecken. Die gehören in der Weihnachtszeit einfach dazu.

Sie sind sehr leicht gemacht und schmecken einfach göttlich.

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Das schlimme daran ist aber, dass sie so wahnsinnig schnell weggegessen sind, so dass immer schnell Nachschub gefragt ist. Ich denke, ich könnte mir problemlos, ohne mit der Wimper zu zucken, das ganze Blech einverleiben 🙂

Die Mischung aus Mandeln und Haselnüssen. Ich bestreiche die Teigfläche noch mit Aprikosenkonfitüre. So finde ich es saftiger und eben auch fruchtiger.

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Selbstverständlich kann man auch eine andere Konfitüre verwenden, ich werde das auch mal testen.
Die Ecken können genauso gut auch Rauten sein. Größer oder kleiner. Ich habe recht kleine Dreiecke geschnitten, so dass es Mini-Nussecken waren. Ich habe sie nicht gezählt, aber bei einem ganzen Blech voll sind es einige. So bekommt jeder was ab… wenn er an mir vorbei kommt 😉

Mögt Ihr auch? Dann einmal hier klicken für das REZEPT ALS PDF.

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PS: Ist jemand aufgefallen, dass die Bilder oben alle ein und das selbe sind? Wenn man voreilig die falsche Taste drückt, dann war´s plötzlich nur noch eins 🙂

Teufelsküsse

süßes back-und naschwerk | 20. November 2016 | von

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Ich habe von meiner Mama ein wundervolles altes Backbuch aus alten DDR-Zeiten. Ich habe schon einige Sachen daraus immer mal wieder gebacken, welche mir ein klein wenig Kindheit zurück bringen.
Und jetzt wo die Weihnachtsbäckerei anfängt, habe ich mir vorgenommen ein paar Rezepte daraus zu backen, die ich bisher noch nicht versucht hatte.

Diese leckeren Kekse hier haben mich schon immer interessiert, schon allein wegen dem Namen. Teufelsküsse. Warum die so heißen weiß ich auch nicht. Denn sie haben wirklich nichts teuflisches an sich.

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Vielleicht könnte man ihnen vorwerfen, dass sie teuflisch gut sind und daher ganz schnell weggegessen. Ansonsten sind sie eher himmlisch. Das besondere an den Keksen ist, dass sie mit recht wenig Mehl gebacken werden, dafür mit umso mehr Speisestärke. Das macht sie herrlich leicht und luftig.
Noch dazu sind sie wirklich einfach gemacht. So, dass auch kleine Kinderhände helfend mitwirken können.

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Wollt Ihr auch einen verführerischen Bissen von diesen feinen Teufelchen? Dann klickt mal hier für´s REZEPT ALS PDF und lasst Euch verzaubern 😉 Das Rezept ergibt ein Blech. Aber Ihr könnt gerne gleich mehr machen. Sie sind ganz schnell weg…

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Apfelstreuselkuchen – große Streuselliebe 

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Leute, was’n das für´n Wetter??? Wir haben Ende April, es ist arschkalt und ich sehe weißes Zeugs umherwehen.
Ich will endlich Frühling. Ihr doch auch oder? Und ich finde dieses Wetter schreit regelrecht nach einem klassischen Streuselkuchen.
Mit Äpfeln… und Zimt… ja so richtig schön herbstlich. Passt doch oder?

Abgesehen davon hatte ich auch gar keine so richtige Idee was ich machen sollte. Ein Freund von uns hatte Geburtstag
und eigentlich sollte dieser Kuchen für ihn sein, so als Mitbringsel, aber er musste uns leider krankheitsbedingt
absagen. Nun ja, blieb halt dann mehr für uns 🙂 Nicht, dass ich was dagegen hatte.

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Gefüllt war dieses leckere Stückchen mit Grießpudding und natürlich Äpfeln. Und obendrauf soooo dick Streusel.
Falls ich das noch nie erwähnt habe (was ich nicht glaube), ich liebe STREUHEUSEL!!!
Ihr auch? Wer mag das eigentlich nicht? Fällt mir grad auch niemand aus meinem Umfeld ein. Auf die Streusel noch
etwas Zimt, fertig ist der perfekte Herbstkuchen. Mit dem Unterschied, dass es eigentlich Frühling ist…

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Wollt Ihr auch ein Stück davon auf dem Teller? Dann klickt einfach hier für´s REZEPT ALS PDF und schon kanns
losgehen. Der Frühling scheint wohl noch ein bißchen auf sich warten zu lassen, solang frönen wir unserer
Streuselkuchenliebe 😉
Viel Spaß beim nachbacken….

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Mohnkuchen mit Erdbeeren und Streusel

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Wenn ich mir schon mal etwas vornehme… Ich habe einen Plan, ein Bild im Kopf, ja sozusagen schon eine Vision wie das Endergebnis vor mir steht und ich es voller Stolz betrachten kann 🙂 Und das sieht alles soo toll aus in meinem Kopf…
Naja, soviel zum Plan…

Ich hatte mir vorgenomen, wie jedes Wochenende, etwas zu backen. Ich hatte die ganz genaue Vorstellung von einem Mohnkuchen, belegt mit Erdbeeren und obendrauf gaaanz dick Streusel. Ja, genau so sollte es sein.
Da ich samstags arbeiten muss, aber Gott sei dank nur bis mittag, habe ich meine Zutaten schnell noch nach der Arbeit kaufen wollen. Wobei „schnell“ so dermaßen eine Fehleinschätzung war. Nicht etwa, weil am Samstag alle zum einkaufen rennen.
Nein, ich hatte die Tatsache ignoriert, dass Mohn eine wohl überaus exotische Zutat sein muss die es in keinem Geschäft zu erwerben gibt 😉 Überall fand ich nur diese Fertigmohntütchen, aber die wollte ich ja nicht. Ich wollte meine Mohnfüllung selber machen.
Zu guter Letzt fiel mir dann nur noch der Biomarkt ein und auf die Idee hätte ich ja auch früher kommen können. Nun hatte ich endlich all meine Zutaten zusammen und konnte loslegen. Naja, der Plan, Ihr wisst.
Zuerst fiel mir die Einkaufstüte runter und ich dachte mir noch scherzhalber „das fängt ja gut an“. Wenn ich geahnt hätte…

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In dieser Woche habe ich mich zudem noch frei von Weißmehl und Zucker ernährt. Dachte mir dann kurzerhand ich könnte ja den Kuchen auch so backen. Dazu noch glutenfrei.
Ich hatte mir noch einen Vollrohrzucker besorgt, denn so ganz ohne Zucker wollte ich es dann auch nicht. Aber dann doch einen relativ „gesunden“. Dann habe ich also Buchweizenmehl, Margarine und eben jenen Vollrohrzucker zusammen gerührt und beim probieren festgestellt, dass der Teig einen ja doch recht eigenen Geschmack hat. Aber gut, erstmal backen. Vielleicht wirds ja besser. Habe meine Mohnfülle gemacht, die guten Erdbeeren geschnippelt, den Kuchen belegt.
Dann kamen die Streusel. Den selben Teig gemacht, noch dazu ein paar gemahlene Mandeln. Schmeckte auch recht eigen.
Aber gut, dachte ich mir, erstmal backen. Naja, was soll ich sagen? Es wurde nicht wirklich besser. Ich meine, es war nicht schlecht, aber eben nicht das, was ich mir von Anfang an eingebildet habe.
Was habe ich also getan? Ihr ahnt es sicherlich… Ja, ich habe von vorn angefangen und genau DEN Kuchen gebacken, den ich wollte. Das ging dann auch ganz schnell, nur wurde es dann auch schon so langsam dunkel. Und ich wollte doch noch Fotos machen. Gerade so ging das noch gut.
Für den Anschnitt war er gerade fest genug. Dafür noch leicht warm, mmmmmhhhh.

So, und nach all dem Drama und Fehlversuch, wobei ich die andere Variante vielleicht doch nochmal mache, gibt´s hier für Euch noch das Rezept.

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REZEPT ALS PDF

Mohnkuchen mit Erdbeeren