Rhabarber-Erdbeer-Galette

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Endlich Frühling. Abgesehen von ein paar weniger schönen Tagen ist es schon schön sonnig und angenehm warm.
Aber wie das so ist im April, der macht was er will 😉

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Mohn-Zitronen-Kuchen mit Buttercreme-Frosting

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Hattet Ihr auch eine Oma, die Euch immer ermahnt hat „Kind, Mohn macht dumm.“? Meine hat das immer gesagt.
Ich kann mich da noch so vage an einen Situation erinnern. Das war auf der Hochzeit meiner Cousine. Da gab es damals einen Mohnkuchen. Und da ich den schon immer liebte, hab ich natürlich zugelangt. Und dann kam meine Oma mit dem Spruch.
Das ist schon viele Jahre her und ich weiß nicht mehr genau was es war, aber nachdem sie das gesagt hatte, passierte ihr eine „Dummheit“. 🙂

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Nun hatte ich mal wieder so richtig Lust auf irgendetwas mit Mohn. Dummheit hin oder her 🙂
Also habe ich mich für einen Zitronenkuchen mit Mohn entschieden. Der feine nussige Geschmack des Mohns und die Säure der Zitrone ergeben eine ganz wunderbare Kombination. Ich habe dafür einen einfachen Rührteig verwendet.
Der ist so wunderbar fluffig und luftig. Obendrauf gab es noch einen Guss aus Zitronen-Buttercreme. Das hat das geschmacklich nochmal perfekt abgerundet.

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Gebacken habe ich den Kuchen in einer rechteckigen Form. Es sollte eigentlich erst ein Gugelhupf werden, aber da ich den Guss noch drauf haben wollte, fand ich das dann so besser.

Noch dazu habe ich das so nebenbei gemacht. Ich war ja eigentlich damit beschäftigt das Kinderzimmer meiner kleinen Madame neu zu streichen. Essen gekocht habe ich gleichzeitig auch noch. Irgendwie hatte ich dann paar Baustellen gleichzeitig 🙂 Aber hat ja lles wunderbar geklappt.

Und damit Ihr jetzt auch Euer Mohnkuchenglück genießen könnt, hab ich hier noch das REZEPT ALS PDF.

Bis dahin,

Eure

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Süßkartoffel-Brownies

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Brownies mögt Ihr doch sicher, oder? 😉 Eigentlich kenne ich niemanden der Brownies nicht mag. Aber es soll ja ein paar verirrte Seelen geben, die mit Schokolade nix anfangen können. Entzieht sich meines Verständnisses :-).
Aber vielleicht kann man diese Geschöpfe noch bekehren. Vielleicht… ich weiß es nicht…

Bei mir sind da keine Überredungskünste gefragt, ich nehme ALLES was mit Schokolade zu tun hat 🙂
Und wenn es dabei noch frei von jedweder Sünde ist, na immer her damit. So wie bei diesen Brownies hier. Die sind nämlich vollgepackt mit guten Zutaten.
Allen voran Süßkartoffeln. Gefolgt von Datteln und Rohkakao. Etwas Mandeln, und glutenfrei sind sie auch noch.
Na wenn das mal keine Argumente sind…

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Als ich die zum ersten Mal gemacht habe, konnte ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, dass die schmecken könnten, aber auch ich wurde eines besseren belehrt. Herausgekommen sind wirklich leckere Brownies, von denen man gerne noch ein Stückchen nachnehmen kann. Ganz ohne Reue. Natürlich ist hier trotzdem etwas Maßhalten gefragt 😉
Am Anfang schmecken sie tatsächlich etwas anders, gewöhnungsbedürftig. Das dürfte daran liegen, dass wir den ganzen Süßkram gewohnt sind mit jeder Menge Zucker drin und und und. Aber nach den ersten Bissen mag man sie. Ich jedenfalls.

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Der Fairness halber sei noch erwähnt, dass das Rezept nicht von mir stammt, sondern von der bezaubernden Deliciously Ella.
Ich habe es allerdings noch etwas „modifiziert“. Ich habe zum Beispiel verschiedene Mehlsorten probiert, auch mit Haferflocken. Man kann das ganze auch weniger gesund gestalten, indem man zum süßen auch Zucker verwendet oder statt dem Kakao Schokolade. Aber das ist ja nicht Sinn des Ganzen.

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So, und damit Ihr jetzt auch in den Genuss dieser Leckerei kommt, findet Ihr hier das REZEPT ALS PDF und könnt gleich loslegen. Viel Spaß beim Nachbacken und GENIEßEN!!!

Eure

unterschrift_anja

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Donut Holes sauer spritzig gefüllt

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Bald…der letzte Tag des Jahres… Was bedeutet er für Euch? Wie blickt Ihr zurück auf das vergangene Jahr? War es gut für Euch (was ich mir wünsche für Euch) oder eher nicht so? Mein Jahr war, sagen wir eher durchwachsen.
Im großen und ganzen kann ich zufrieden sein, doch gab es auch die ein oder andere herbe Niederlage und Enttäuschung.
Aber… ich gehe frohen Mutes und mit erhobenem Haupt auf 2017 zu und kuck mal was es so für mich bereit hält.

Gefeiert soll das ganze dann natürlich auch noch. Nicht nur feucht, sondern auch fröhlich. Denn neben der ganzen Sauferei soll das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Dafür gibt es Donut Holes. Oder einfach Kugeln aus Hefeteig. Gefüllt mit leckeren Umdrehungen.

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Die besteht nämlich aus einem Gelee aus frischen Cranberries und Sekt. Mmmmhhhh.
Die Idee hatte ich recht spontan, so dass ich das ganze Probe backen musste und mir nun für Silvester etwas neues einfallen lassen muss. War nämlich so extrem lecker, dass fast alles weg ist. Upps 🙂
Das soll Euch jetzt aber nicht davon abhalten schnell noch was zu backen. Denn, vom Hefeteig abgesehen, geht das ganze ratzfatz.

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Ich habe dafür sogar meine eingestaubte Fritteuse angeschmissen. Die war schon so lang nicht mehr im Einsatz.
Denn wenn ich eins nicht mag, ist es dieser furchtbare Gestank. Ich habe dann Krapfen und solche Sachen nur noch gebacken.
Aber es schmeckt nunmal soooo viel besser wenn es frittiert ist. Also habe ich es nochmal versucht.
Und ich habe auch gleich einen Tip für Euch, falls Ihr diesen fettgebackenen Geruch auch nicht tagelang in der Wohnung haben wollt.
1. Fenster auf beim brutzeln (ja, auch wenn´s kalt ist)
2. Wasserkocher oder Topf mit Essigwasser  aufkochen
3. alle anderen Zimmertüren schließen

Ist doch ganz einfach oder? Gut, 1. und 3. sind jetzt nichts neues, aber das mit dem Essigwasser funktioniert prima um schlechte Gerüche zu eliminieren. Probierts mal aus, falls Ihr es noch nicht kennt.

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Ein paar von den Dingern habe ich aber doch gebacken. Und ein paar Donuts habe ich auch noch gemacht. So viel kleine Murmeln rollen war mir zu viel Arbeit 🙂

So, dann wünsche ich mal viel Spaß beim Nachbacken. Sonst bleibt mir nun noch Euch eine tolle Silvestersause zu wünschen. Feiert schön, aber nicht zu heftig, ne 😉 Kommt gut ins neue Jahr und begrüßt es gebührend.
Cheers….

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Klickt hier für´s REZEPT ALS PDF

Eure

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Mini-Nussecken

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Auch wenn ich gerne neue Rezepte ausprobiere, so gibt es doch einige Sachen die ich immer wieder machen muss.
Und eins dieser Dinge sind Nussecken. Die gehören in der Weihnachtszeit einfach dazu.

Sie sind sehr leicht gemacht und schmecken einfach göttlich.

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Das schlimme daran ist aber, dass sie so wahnsinnig schnell weggegessen sind, so dass immer schnell Nachschub gefragt ist. Ich denke, ich könnte mir problemlos, ohne mit der Wimper zu zucken, das ganze Blech einverleiben 🙂

Die Mischung aus Mandeln und Haselnüssen. Ich bestreiche die Teigfläche noch mit Aprikosenkonfitüre. So finde ich es saftiger und eben auch fruchtiger.

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Selbstverständlich kann man auch eine andere Konfitüre verwenden, ich werde das auch mal testen.
Die Ecken können genauso gut auch Rauten sein. Größer oder kleiner. Ich habe recht kleine Dreiecke geschnitten, so dass es Mini-Nussecken waren. Ich habe sie nicht gezählt, aber bei einem ganzen Blech voll sind es einige. So bekommt jeder was ab… wenn er an mir vorbei kommt 😉

Mögt Ihr auch? Dann einmal hier klicken für das REZEPT ALS PDF.

unterschrift_anja

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PS: Ist jemand aufgefallen, dass die Bilder oben alle ein und das selbe sind? Wenn man voreilig die falsche Taste drückt, dann war´s plötzlich nur noch eins 🙂